So hochkarätige Gäste wie heute hatten wir noch nie in mehr als fünf Jahren glanz&gloria!
Auf unserem Sofa reiht sich die Crème de la Crème der internationalen und nationalen Prominenz - und das an einem ganz normalen Freitagnachmittag. Ist das nicht eine Sensation ;-)!
Roger Federer und Angelina Jolie sehen wirklich täuschend echt aus. An Kate und Elvis müssen wir noch etwas arbeiten...
....dann weiss ich genau, was Sie dagegen tun können: eine Zeitschrift kaufen. Und zwar eine, die eigentlich auf ein komplett anderes Thema spezialisiert ist!
Kennen Sie diesen Mann?
Richard Gere. Sichtlich gealtert. Aus vorerst grau-meliertem, wurde schneeweisses Haar.
Und nicht nur dieses strahlt. Der ganze Richard Gere scheint irgendwie sehr mit sich zufrieden zu sein. Und er hat ja auch allen Grund dazu, wenn er auf seine Karriere zurückblickt.
Die Fotos wurden am Sundance Filmfestival gemacht, das noch bis am 29. Januar in Park City stattfindet. Vor allem viele amerikanische Schauspieler tummeln sich da und laufen sich schon mal warm für die Oscars in einem Monat.
Auch Robert Redford war vor Ort.
Auch er überzeugt - nicht nur wegen dem Schweizerkreuz auf dem Ärmel ;-) - mit cooler Gelassenheit. ![]()
Nichts von Fältchen verstecken oder unangenehmer Narben-Spannung hinter den Ohren.
Auch mit von der Partie im «Sexy 50+ Club» ist Sean Penn.
Ich fände es toll, wenn auch die Frauen im Showbusiness etwas weniger zu Facelifting greifen und mehr zu ihrem Alter stehen würden. Und das sage ich mit dem Bewusstsein, dass auch ich immer älter werde. In Würde altern - das sollten wir doch alle und nicht nur diese adretten Herren.
Und schliesslich wird man nur so weise ;)!
Heute Morgen twitterte ein bekannter von mir: «...wieder massiver Schneefall in Chur.» Ich schaute aus dem Fenster. Draussen verhüllten graue Wolken den Himmel. Nichts von weisser Pracht. Und kalt ist es trotzdem. Der Winter in Zürich ist bis jetzt nicht so mein Ding.
Schauen wir deshalb nach Harbin in China. Dort ist es während sechs Monaten im Jahr eiskalt. Optimale Bedingungen für Schlittschuhlaufen, Winterspaziergänge und vor allem Eisskulpturen.
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Jedes Jahr im Januar entsteht in Harbin eine Märchenwelt aus Eis und Schnee.
Hunderte Künstler stellen am «Ice and Snow Festival» ihre schöpferischen Talente unter Beweis. Sie formen aus Eisblöcken riesige Skulpturen, ja ganze Landschaften.
In der Nacht werden die eisigen Kunstwerke durch verschieden farbige Lichter angestrahlt, was ziemlich kitschig aussieht und etwas an Walt Disney erinnert.
Doch am Tag glitzern sie wunderschön im Sonnenschein. Das künstliche Eis-Kunst-Städtchen ist auf jeden Fall eine Augenweide.
(alle Bilder: Reuters)
Eine Unruhe plagt mich. Ich fühle mich heute nicht komplett.
Vor ein paar Minuten habe ich meine Handtasche zerwühlt. Die Finger, wie zehn Spürhunde, durchsuchen, wühlen, hasten von einer Innentasche zur nächsten. Dann die Gewissheit, die sich eigentlich schon ziemlich früh angepirscht hatte: das Mobiltelefon - es liegt Zuhause.
Ich erwarte doch noch einen Anruf von diesem Journalisten und sollte doch noch einen Treffpunkt mit Carmen vereinbaren. Was, wenn mich heute die Redaktion sucht... die Gedanken beginnen zu kreisen.
Am besten sofort einen Computer aufsuchen, ein paar Mails oder SMS schreiben, um das soziale Defizit so klein wie möglich zu halten. Telefon der Freundin ausleihen und von der Uni auf die Redaktion telefonieren, um nachzufragen, ob alles in Ordnung sei und zu sagen dass man mich bis 17 Uhr nur schwer erreichen kann.
Tönt etwas überspitzt. Aber ist es nicht so? Wir fühlen uns hilflos, wenn wir unseren kleinen sozialen Weltverbindungs-Schatz nicht in unmittelbarer Reichweite haben. Vor ein paar Tagen fuhr ich vom SRF nochmals nach Hause, weil ich bemerkte, dass das Handy dort noch am Strom steckte.
Ich erinnere mich noch an das erste Handy meines Vaters. Es war ein Dinosaurier - aus heutiger Sicht muss ich das so sagen. Schwer wie ein halbes Kilo Zucker, gross wie eine knappe Trinkflasche und eine popelige Antenne zum ausziehen.
Jetzt buche ich mein Zugticket damit, schaue fern, gucke Videos, schreibe Mails und finde dank Navigation jede Ecke. Ja, Zeiten ändern sich und alles hat eine Sonnen- und eine Schattenseite. So bin ich in diesem Fall der Meinung: eine Moral von der Geschicht, die gibt es nicht. Aber Geschichte - und das seit Jahren - schreibt das Mobiltelefon. Unsere Nabelschnur zur Welt, zu Mitmenschen und wieder zurück.
Ab nächstem Samstag werden wieder Talente gecastet: Von Tänzern jeglicher Art und ambitionierten Sängern über Hunde-Dresseure bis Hochseil-Akrobaten werden wir Vielfältiges vorgeführt bekommen.
Das Moderations-Duo der zweiten Staffel sind Anna Maier und Sven Epiney. Deshalb haben wir sie auch ins heutige g&g-weekend eingeladen. Bei meiner Vorbereitung zur Sendung, bin ich auf folgende Aussagen der beiden gestossen. In einem Interview mit Blick vom 8. Januar:
Frage: Was nervt Sie an Maier?
Antwort Sven Epiney: «Dass ich mich stets selber pudern muss, weil schon Anna ihr Näschen bei der Make-up-Frau hinhält.»
Frage: Was nervt Sie an Epiney?
Antwort Anna Maier: «Er hat immer seine eigenen zwei Puderquasten dabei und pudert sich selber ab. Andere halten ihr Näschen der Make-up-Frau hin, er macht es lieber selbst.»
Etwas widersprüchlich ;) - finden Sie nicht auch?
Das ist der Vorteil an einer TV-Interview-Runde. Solche Kuriositäten könnte man gleich ausdiskutieren. Ich freue mich sehr auf die beiden Gäste und meine erstes g&g-weekend. Wir werden einen Blick auf die kommende Staffel von «Die grössten Schweizer Talente» werfen und auch über persönliche Freuden und Träume der beiden Fernseh-Moderatoren sprechen. Um 18.50 Uhr geht's los.
Seit ich 30 geworden bin hat sich so einiges verändert in meinem Leben. Wahrscheinlich nicht erst seit dann, aber diese magische Zahl muss herhalten für die eine oder andere körperliche Schussabfahrt, die einsetzt, sobald man sie passiert hat.
Bei mir hat eine dieser Abfahrten vor einem Jahr begonnen, und ich mache meinen Geburtstag vollumfänglich dafür verantwortlich. Vielleicht hätte ich die runde Zahl gar nicht erst feiern sollen, dann wäre das Jubiläum inklusive Talfahrt unbemerkt am Schicksal vorbeigeschlittert. Aber geschehen ist geschehen, damit muss ich leben. Doch es gibt etwas, mit dem ich mich resolut weigere zu leben:
Das Augenring-Problem.
Nicht, dass ich dauernd dick geschwollene Tränensäcke hätte - auch dieses Übel ist mir bekannt, aber davor bin ich (bis jetzt) zum Glück verschont geblieben. Dafür kämpfe ich mit tiefen, grünlich-schwarzen Ringen unter den Augen. Die hatte ich SO noch nie (und wenn, dann verdienterweise)! Ich versuche genug zu schlafen (unter acht Stunden täglich bin ich kaum zu gebrauchen) und einigermassen gesund zu leben. So gesund wie möglich eben, wenn man dauernd unterwegs ist und Take-Away-Essen die täglichen Vitamine liefern muss. Trotzdem glaube ich, immer intensivere Schatten unter meinen Augen zu erkennen. Wie ich die wohl wieder wegbekomme? Ich meine ohne die «Back To The Future»-Maschine aus den Universal Studios zu klauen... Das Internet und meine persönliche Erfahrung sagen mir, dass es eigentlich nur zwei erfolgreiche Lösungen gibt:
1.) noch mehr Schlaf, Entspannung, Ruhe und Erholung, oder
2.) kühlen, abschwellen, pflegen. Die bewährte «Cremli-Variante».
Wobei die «Cremli-Variante» das Übel nicht an der Wurzel packt, sondern es nur bekämpft. Immerhin besser als nichts, und definitiv einfacher als sein Leben zu vergesunden. Glaubt mir, ich kenne wirklich jeden Laden im näheren Umkreis meiner Arbeitsorte, und die Bio-, Vitamin- und Gesundgeschichte ist echt nicht einfach umzusetzen. Abgepackte Fertigsalate minus sämtliche Inhaltstoffe (ausser Wasser und Fertig-Sosse) hauen einem geschmacklich nicht grad vom Sockel, fürs Restaurant ist die Zeit zu knapp, und die Selber-Schöpf-Alternativen vom Kantinenbuffet kosten ein Vermögen. Und wenn wir schon dabei sind: Wieso kostet alles was gesund ist mehr als das Doppelte als seine ungesunden Geschwister? Soll das fair sein?
Aber ich bin abgeschweift. Zurück zu den Augenringen. Gestern versuchte ich also ganz nach Mutter Naturs Rezept, den Schatten mit Hilfe von nassen Teebeuteln den Garaus zu machen. Und wurde mit diversen Fragen konfrontiert: Was für eine Teesorte? Warme oder kalte Beutel? Wie lange warten? Etc, etc...
Zuerst dachte ich, dass ich die Teeübung gemütlich beim fernsehen anwenden könnte - um wenigstens Unterhaltung zu haben. Dann bemerkte ich, dass fernsehen mit Beutel auf den Augen eine nicht zu lösende Herausforderung darstellt. Also nahm ich die Dinger (kurz ins heisse Wasser getaucht, um die Inhaltsstoffe zu lösen) vor dem Einschlafen mit ins Bett. Ich hatte mich übrigens für Schwarztee entschieden.
Das Ganze entpuppte sich als eine sehr dumme Idee, die ich niemandem weiterempfehle. Erstens bin ich doch tatsächlich sofort eingeschlafen und die Beutel haben sich leise von der Backe gemacht. Auf dem Kissen sorgten sie dann (dank dem Schwarztee) für eine ziemliche Sauerei.
Und Zweitens hat es nichts genützt. Wer einen besseren Vorschlag hat, sei hiermit um Hilfe gebeten. Ich danke im Voraus.
Da bekam ich wieder einmal ein nettes Briefchen gestern. Urchiger, vielversprechender Heu-Umschlag, Einladungskarte, inklusive kleines quadratisches Schächtelchen.
Vorlaut warf ich in die Runde: «Sieht aus, wie ein Kondom»:
Und ja, da war eines drin.
Ein Einladungsgeschenk der ziemlich anderen Art,
das bisher noch nie so gesehen ward.
Auf der Einladung zum Musical Alperose dazu die Worte: «Macht schon im Vorfeld giggerig.» Und wer steckt dahinter? Agent Provocateur: Polo Hofer.
Blüemlisalp ire Summernacht, sag ich da nur... Ahoi Polo.
...apropos erster Ferienjob: Nachdem wir in den letzten Tagen über die ersten Ferienjobs von Prominenten berichtet haben, und auch meine Mitmoderatorin Sara Hildebrand in ihrem gestrigen Blog ihr erstes Brötchen-Verdienen beschrieb, verrate ich euch jetzt, wie ich zu meinem ersten Lohn gekommen bin. Ich war Wohnungssitter. Ja, auch das gibt es! Und Ihr könnt mir glauben, es war eine Offenbarung! Das war wahrscheinlich der coolste Job, den ich je hatte...
Gerade erst 18 Jährchen geworden, brachte ich als Erstes die Krux mit dem Führerschein hinter mich -- ich brauchte 3 Monate, schon hatte ich ihn im Sack. Zum Glück! Denn nur deshalb kam ich überhaupt für die mir angebotene Wohnungshütung in Frage. Die Besitzerin meiner damaligen Pflegepferde in Lörrach (ich wohnte noch in Riehen), fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, während ihrer vierwöchigen Thailandreise auf die beiden Huftiere, den Hund, zwei Katzen, eine Wasserschildkröte und ihre Wohnung in Kleinbasel aufzupassen. Als Dank, und um mir die ganzen Hin- und Herfahrten zwischen dem Stall und der Wohnung zu erleichtern, durfte ich zudem ihren alten, quietschgelben Jeep benützen. Was für eine Frage -- ich hätte vor Freude heulen können! Dazu gab es ein Taschengeld, um mich selber (und die Tiere) über Wasser zu halten, und ein kleiner Zustupf... Mein erster Ferienjob!
Selbstverständlich lief nicht alles so perfekt, wie es jetzt tönt -- einige Dinge gingen ziemlich schief. Ich vergass zweimal, den Hund zu füttern (das verzeiht er mir nie!), verlor den Wohnungsschlüssel, und tankte Bleifrei statt Diesel... Aber der Höhepunkt war die Geschichte mit der Wasserschildkröte. Ich schaffte es tatsächlich, das Ding zu verlieren: es «lief» mir davon... Wie peinlich. Aber wenn mich die Besitzerin vorgewarnt hätte, dass es eine Stelle im Terrarium gibt, an der das Tierchen über die Glasscheibe hinaus-, und zwischen dem Papp-Deckel herauskriechen kann, wäre es mir vielleicht nicht passiert. Aber Erstens habe ich nicht gewusst, dass Wasserschildkröten auch an Land leben können, und Zweitens sieht man diesen Tieren ihre Sportlichkeit nun wirklich nicht an.
Die Schildkröte zu hüten war sowieso der wenigst erfreuliche Teil meines «Jobs». Mit Hilfe eines Plastik-Schlauchs, dem man vorher die Luft aussaugen musste (und dabei regelmässig etwas ekligen Terrariumschlamm verschluckte), war das Terrarium von Algen und sonstigen Verschmutzungen zu befreien. Jeden Tag! Die Schildkröte liess die Prozedur geduldig über sich ergehen (ich bin sicher, sie plante derweil schon ihre Flucht aus ihrem Glas-Alcatraz). Ich putzte also mehr oder weniger fleissig, bis ich eines Tages eine unangenehme Überraschung vorfand: Madame Schildkröte war unauffindbar, und der Deckel des Terrariums leicht verschoben. Ich dachte zuerst an einen Einbrecher (aber wer klaut schon eine Schildkröte?), bis ich eine feine Schlammspur am Boden entdeckte, die sich aber gleich wieder verlor. Wahrscheinlich, weil sich das Tier auf dem Schaffell-Teppich glich selber trocken rubbelte. Trocken? Habe ich etwa gerade TROCKEN gedacht? Oje, was, wenn das Tier stirbt, weil es zu trocken ist/hat? Es wird wohl nicht umsonst Wasserschildkröte heissen... Gibt es dafür eine Versicherung? Muss ich einen Tierarzt rufen? Was tun? Ich suchte sie vergeblich, und stellte schliesslich ein Schälchen Wasser auf den Boden, in der Hoffnung, dass sich die Schildkröten-Dame vor etwaigem Austrocknen selbstrettend in die Schüssel stürzen würde. Jetzt hiess es abwarten.
Ganze zwei Tage später tauchte sie dann zum Glück wieder auf -- mitten auf dem Wohnzimmerteppich sitzend. Der Stress ihrerer Ausbuchtung war ihr nicht anzusehen (ebenso wie alle anderen Emotionen). Ich tat, als wäre nichts geschehen, und erwähnte ihren kleinen Ausflug mit keinem Wort -- schon gar nicht gegenüber ihrem Frauchen. Ich war einfach nur unendlich erleichtert, dass «La Schildkrot» wieder da war.
Und ganz ehrlich: Ich glaube, dass dieser Fereienjob nicht nur für mich ein absolutes Vergnügen war, sondern auch für die freiheitsliebende Terrarium-Lady, die wahrscheinlich während den beiden Tagen «the time of her life» hatte...
Wenn ich an die scheuen Schnupper-Stiften denke, die ab und zu wieder an meiner Seite sitzen und die sich meinen Arbeitsalltag viiiiiel spannender vorgestellt haben, dann besinne ich mich wieder an meine eigenen ersten Schritte in der Arbeitswelt. Meist verdient man sich das erste Geld ja durch Ferienjobs und nicht erst in der Lehre oder dann während des Studiums.
Einige prominente Schweizer verrieten uns am Wochenende ihre Ferienjobs. Der junge Politiker der Grünen, Bastien Girod, verdiente sich seine ersten Sporen als Platzanweiser in einem Kino ab. Sängerin Lea Lu nähte Kissen für ein Restaurant - jetzt gibt sie darin wohl eher ihre Gigs zum Besten - und Pin-Up Model Zoé Scarlett verbrachte die freien Abende als Babysitterin, um ihr Taschengeld etwas aufzubessern.
Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Stundenlohn als Hilfe in einem Alters- und Pflegeheim: 7.35 Franken. Unterirdisch tief - und man musste ziemlich viel Stunden scheffeln, um da auf einen anständigen Wochenlohn zu kommen. Der Erlebniswert machte die 7.35 aber wieder wett. Ich durfte bis auf die Körperpflege ziemlich alles machen.
Dazu gehörte auch, der bettlägerigen Frau K. die pürierte Nahrung zu geben. Ihr Ehemann sass stets dabei, er war noch viel besser auf den Beinen. Ein sehr freundlicher Mann, begrüsste mich immer mit einem Schöggeli und war stets guter Dinge. Was man von Frau K. nicht wirklich behaupten konnte.
Als ich ihr eines Tages das Essen reichte, umklammerte sie mein Handgelenk auf einmal immer stärker und stärker. Von Essen konnte nicht mehr die Rede sein, vielmehr begann sie zu schreien und sah mich böse an. Auch ihr Mann versuchte sie zu besänftigen - aber da war nichts zu machen. Frau K. hatte noch so viel Kraft, dass ich es nicht schaffte, ihre Hand von meinem Handgelenk zu lösen. Es blieb mir nichts anders übrig, als per Patientenbett-Klingel Verstärkung anzufordern.
Jetzt kann ich mit einem Schmunzeln daran zurück denken. Damals aber sass mir der Schock noch etwas länger im Handgelenk. Was mir auch bestens in Erinnerung blieb, war ein Wurstzipfel eines Landjägers, den ich beim Betten im Laken des Dorf-Unikats fand - immer im Hinterkopf dabei die Tatsache, dass man sich die Hände ja immer mal wieder Waschen kann...



